Changewave Umfrage: iPad echte Gefahr für Kindle und Co.!

Eine Umfrage der amerikanischen Marktforscher von Changewave widmete sich dem Thema, wie groß das Interesse von Konsumenten in den USA an dem für den 3. April angekündigten iPad ist. Befragt wurden 3.171 Konsumenten. Ergebnis ist, dass schon vor dem Launch eine riesige Nachfrage nach dem iPad herrscht und das Apple-Tablet eine große Auswirkung auf den gesamten eReader-, Laptop und Home Entertainment-Markt haben wird.

Asus stellt auf CeBIT eReader DR-900 vor

Der vor allem durch Netbooks bekannt gewordene Hersteller ASUS, stellte auf der CeBIT seinen eReader DR-900 vor. Der DR-900 präsentiert sich im "schlanken, edlen" 9 Zoll Format mit integrierter WLAN bzw. optional 3G Funktionalität.

CeBIT öffnet Tore - eReader eher Randerscheinung

Morgen öffnet die CeBIT, die weltgrößte IT-Messe ihre Tore. Das Schwerpunktthema lautet "Connected Worlds". Das Thema eReader findet nur am Rande statt. Hersteller wie Amazon, Sony und Samsung sind zwar auf der CeBIT - aber haben ihre eReader zu Hause gelassen. Aber ein paar Unternehmen sorgen dafür, dass es zum Thema eReader auch auf der CeBIT was zu sehen gibt:

Deutschen Zeitungen verkaufen "nur" 85.000 ePaper-Exemplare - Neuer Schwung durchs iPad?

In einer aktuellen Analyse des Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.(BDZV) wurde das Online-Dienstangebot deutscher Zeitungsverlage untersucht. Im vierten Quartal 2009 zählte die IVW 85.000 verkaufte ePaper pro Erscheinungstag. Die erscheinungstäglich verkaufte Auflage der gedruckten Tages-, Wochen- und Sonntagszeitungen beträgt dabei aber 24,7 Millionen Exemplare. Das sind nur ca. 0,3 Prozent der gedruckten Auflage.

turi2-Umfrage: 60 Prozent wollen nichts für journalistische iPad-Inhalte zahlen

In einer Umfrage des Kölner Marktforschers YouGovPsychonomics für den Branchenblog turi2 gaben über 60 Prozent der befragten Internetsurfer an, für journalistische Inhalte auf dem iPad rein gar nichts zahlen zu wollen. Immerhin 30 Prozent dagegen wären bereit, regelmäßig Geld auszugeben. Nur 1,6 Prozent wären bereit, mehr als 10 Euro im Monat auszugeben.

Umfrage zur Zukunft des Buches

Der amerikanische Library Research Service - LRS (Colorado) hat unter 1.700 Teilnehmern eine Umfrage zur Zukunft des Buches durchgeführt. Im Rahmen der Umfrage wurden Fragen gestellt, in welchem Format heute Romane, Sachbücher und Lehrbücher gelesen werden und wie das wohl in 10 Jahren aussehen wird. Nur etwa 10 Prozent lesen aktuell Lehrbücher in einem elektronischen Format. In 10 Jahren wollen aber schon 59 Prozent der Befragten voraussichtlich Lehrbücher in einem digitalen Format lesen. Sachbücher lesen heute 86 Prozent im Papierformat.

Apples nächster Coup? Großangriff auf den Kindle?

Apple hat eingeladen: am Mittwoch, den 27. Januar wird das neuste Produkt der Öffentlichkeit präsentiert. Bei dem Produkt wird es sich wohl um den Apple Tablet namens iSlate handeln. Fakten zu dem Tablet gibt es noch kaum. Ein Touchscreen gilt als sicher - über die Größe des Displays wird noch gestritten. Er soll neben Filmen, Fernsehshows, Podcasts, Blogs auch Zeitungen, Zeitschriften und Bücher darstellen können. Auf jeden Fall wird der iTunes Store um Zeitungen und Zeitschriften erweitert.

CES Nachbetrachtung - Die erste eBook-Reader Messe?

eBook-Reader waren eines, wenn nicht das Trend-Thema auf der diesjährigen CES, der wichtigsten Messe für Unterhaltungselektronik. Hier einmal zusammengefasst ein paar der wichtigsten Neuvorstellungen von der CES:

Die sechs wichtigsten eBook-Trends für 2010


eReader werden schon bald sehr viel vielseitiger einzusetzen sein als es heute der Fall ist. Zu diesem Schluss kommt das Marktforschungsunternehmen Forrester in seiner Prognose für das eBook-Jahr 2010. Hier sind die wichtigsten eReader- und eBook-Trends für das kommende Jahr:

Google digitalisiert keine deutschsprachigen Bücher mehr

Ein Vergleich, der in der vergangenen Woche zwischen Google und amerikanischen Autoren- und Verlegerverbänden ausgearbeitet wurde, hat für uns gravierende Konsequenzen: Google wird nur noch solche Bücher digitalisieren, die im angelsächsischem Sprachraum erschienen sind. Ist das wirklich zu begrüßen, dass jetzt deutsche Literatur nicht mehr auszugsweise im Web recherchiert und gelesen werden kann?

Inhalt abgleichen
 beam - Die eBook Bibliothek