Kindle für Android veröffentlicht

Im Mai war es schon angekündigt, nun ist es soweit: Amazon hat die Android-Version seines eBook-Viewers Kindle veröffentlicht. Damit können Kindle eBooks auf Smartphones, die mit Betriebssystem von Google ausgestattet sind, gelesen werden. Zudem können Nutzer auf den digitalen Kindle Store zugreifen. Kunden können je nach Land aus einem Angebot von mehr als 620.000 Büchern wählen. Zeitungen, Zeitschriften und Blogs sind (noch) nicht erhältlich. Amazon bietet Kindle für Android in 46 Ländern an, darunter Deutschland, Österreich und Schweiz.

United Internet bringt Anfang Juli iPad-Konkurrent mit Android-Software auf den Markt

Wie die WirtschaftsWoche berichtet, will United Internet einen iPad-Konkurrenten auf den Markt bringen. Das Gerät soll eine Art "iPad für alle" werden und schon Anfang Juli auf den Markt kommen. Was Optik und Funktion betrifft, soll das Gerät stark an das iPad von Apple angelehnt sein - soll aber deutlich günstiger sein.

Google baut eigenes "Pad"

Der Internet-Riese Google will jetzt auch einen eigenen Tablet-PC bauen. Das bestätigte das Mobilfunk-Unternehmen Verizon gegenüber dem Wall Street Journal. Mit Verizon soll der größte Mobilfunk-Anbieter der USA Kooperationspartner beim Bau des Tablet-PCs sein. Weitere Details sind noch nicht bekannt.

Google geht ab Juni oder Juli unter die eBook-Händler

Wie der Google Manager Chris Palma dem The Wall Street Journal erzählte, geht Google nun definitiv ab Juni oder Juli unter die eBook-Händler. Der Dienst beziehungsweise Store ist schon länger in Planung und trägt den Namen Google Editions. Damit will Google im eBook-Markt den Kampf gegen Apple, Amazon und Co. aufnehmen. User können verfügbare E-Books auf Google finden und direkt bestellen. Etwa 500.000 Titel sollen zum Start erhältlich sein.

WePad - das iPad "Made in Germany" - Verlage behalten Zugang zum Leser

Der IT-Anbieter neofonie schickt mit dem WePad das deutsche Gegenstück zum iPad ins Rennen. Das WePad ist ein Tablet Computer und bietet schnellen Zugang zum Internet, zahlreiche Applikationen und einen einfachen Zugriff auf Bücher, Fotos und weitere persönliche Dateien.

Websites per Instapaper und Calibre auf dem Kindle lesen

Etwa 80 Prozent meines täglichen Lesestoffs stammt aus Online-Quellen. Lange habe ich nach einer komfortablen Lösung gesucht, solche Texte auf dem Kindle zu lesen. Dank Instapaper und Calibre ist dies jetzt problemlos möglich. Hier ist mein Workflow zum komfortablen Lesen längerer Online-Texte.

Google digitalisiert keine deutschsprachigen Bücher mehr

Ein Vergleich, der in der vergangenen Woche zwischen Google und amerikanischen Autoren- und Verlegerverbänden ausgearbeitet wurde, hat für uns gravierende Konsequenzen: Google wird nur noch solche Bücher digitalisieren, die im angelsächsischem Sprachraum erschienen sind. Ist das wirklich zu begrüßen, dass jetzt deutsche Literatur nicht mehr auszugsweise im Web recherchiert und gelesen werden kann?

Bald auf Ihrem eReader: anzeigenfinanzierte eBooks

In den USA kann man sich ja so ziemlich alles patentieren lassen. Amazon hat sich das Patent für anzeigenfinanzierte Bücher gesichert. Klingt wie ein Scherz, ist aber keiner. Konkret geht es um "On-Demand Generating eBook Content with Advertising".

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