Studie: eBooks lesen sich langsamer als gedruckte Bücher

Bücher lassen sich auf Papier schneller lesen als auf eReadern wie dem Kindle oder Tablets wie dem iPad. Das ist das Ergebnis einer Studie des dänischen Usability-Experten Jakob Nielsen. 32 Probanden nahmen an der Studie teil. Lesen musste sie eine Kurzgeschichte von Hemingway am PC, auf dem iPad, auf dem Kindle und als gedrucktes Buch. Für die iPad-Version benötigten die Probanden im Schnitt 6,2 Prozent mehr Zeit als bei einem gedruckten Buch. Auf Amazons Kindle benötigten die Testpersonen sogar 10,7 Prozent mehr.

United Internet bringt Anfang Juli iPad-Konkurrent mit Android-Software auf den Markt

Wie die WirtschaftsWoche berichtet, will United Internet einen iPad-Konkurrenten auf den Markt bringen. Das Gerät soll eine Art "iPad für alle" werden und schon Anfang Juli auf den Markt kommen. Was Optik und Funktion betrifft, soll das Gerät stark an das iPad von Apple angelehnt sein - soll aber deutlich günstiger sein.

Neuer Kindle soll im August kommen

Im August soll Amazon eine neue Version des Kindle auf den Markt bringen. Von der Form nähert man sich sogar dem iPad an. Der neue Kindle soll aber im Vergleich zum bisherigen Kindle dünner sein und einfacher zu bedienen. Ein neuer Bildschirm soll zum Einsatz kommen, der schneller auf Eingaben reagiert und ein schärferes Bild bieten soll. Es soll aber beim E-Ink-Display bleiben. Laut Gerüchteküche soll der neue Kindle in zwei Versionen auf den Markt kommen: eine mit 3G-Mobilfunkstandard-Unterstützung und eine mit zusätzlicher Wi-Fi-Ausstattung.

Erste iPad-App-Erfolgsmeldungen: 25.000 Downloads von Focus Online - Wall Street Journal macht über 4 Mio Dollar Umsatz

Seit einer Woche ist das iPad in Deutschland erhältlich. Nun tauchen erste Statistiken über die Downloads und Verkäufe von Apps auf: Die App von Focus Online wurde bisher rund 25.000 Mal installiert. Die App ist jedoch kostenlos. Diese Anzahl bedeutet Platz 3 für Focus Online, hinter den Apps von N24 und "Die Welt". Wie viele Apps von den N24 und "Die Welt" bisher heruntergeladen wurden, ist nicht bekannt

Statista iPad Studie: 2 Mio iPads bis Ende 2012 - Neuer Markt mit 40 Mio Umsatz

Eine heute veröffentlichte Studie des Statistikportals Statista zur Markteinführung des Apple iPad prognostiziert für Deutschland einen iPad-Absatz von 500.000 Geräten noch in diesem Jahr. Das iPad soll wenige Monate nach Verkaufsstart der meistverkaufte eReader in Deutschland sein. Bis Ende 2012 sollen zwei Millionen iPads im deutschen Markt verkauft werden.

Erster Test: Was können die iPad-Apps von Spiegel, Welt, Axel Springer, Brand Eins und Focus?

Seit heute morgen werden die ersten deutschen iPads ausgeliefert. Das Online-Portal Meedia.de hat die ersten deutschen Verlags-Apps unter die Lupe genommen. Hier eine kurze Zusammenfassung:

iBooks ab heute im AppStore zum Download

Am Freitag ist es soweit - das Apple iPad wird in Deutschland verkauft. Ab heute ist dagegen für US-Nutzer im AppStore eine der wichtigsten Apps für das iPad verfügbar: iBooks. Deutsche Nutzer sollen aber auch schon bald Zugriff bekommen. Die App iBooks sieht aus wie ein virtuelles Bücherregal, in dem alle gekauften Bücher zu finden sind. Die Bücher kann man nach Belieben verschieben und sich so ein individuelles Regal schaffen. Ohne die App können eBooks auf dem iPad nicht geöffnet und gelesen werden. Bislang sind im iBookstore allerdings nur Bücher des Gutenbergs Projekt verfügbar.

"Change Wave Research"-Umfrage: iPad Nutzer "sehr zufrieden" - Flash fehlt allerdings

Change Wave Research hat in den USA eine Umfrage unter iPad-Nutzern gestartet. Ergebnis: 74 Prozent gaben an, sehr zufrieden zu sein, 17 Prozent sind eher zufrieden. Am meisten fehlten den iPad-Besitzern der fehlende Flash-Support. Neun Prozent hatten Probleme mit der Internetverbindung, andere neun Prozent Ärger mit verschmutzten Bildschirmen.

Spiegel schließt Partnerschaft mit Apple - extra iPad-App

Wie Meedia.de berichtet hat der Spiegel eine Partnerschaft mit Apple geschlossen. Zum iPad-Verkaufsstart gibt es eine neue Spiegel-App, die eigens entwickelt wurde und das gesamte Print-Heft auf das Tablet bringen soll. "Der Einzelkauf der iPad-App kostet 3,99 Euro, ein Abonnement wird wie bei der Printausgabe 3,65 Euro pro Heft kosten", erklärt Spiegel-Sprecherin Anja zum Hingst gegenüber Meedia.de.

Google baut eigenes "Pad"

Der Internet-Riese Google will jetzt auch einen eigenen Tablet-PC bauen. Das bestätigte das Mobilfunk-Unternehmen Verizon gegenüber dem Wall Street Journal. Mit Verizon soll der größte Mobilfunk-Anbieter der USA Kooperationspartner beim Bau des Tablet-PCs sein. Weitere Details sind noch nicht bekannt.

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