iBooks ab heute im AppStore zum Download

Am Freitag ist es soweit - das Apple iPad wird in Deutschland verkauft. Ab heute ist dagegen für US-Nutzer im AppStore eine der wichtigsten Apps für das iPad verfügbar: iBooks. Deutsche Nutzer sollen aber auch schon bald Zugriff bekommen. Die App iBooks sieht aus wie ein virtuelles Bücherregal, in dem alle gekauften Bücher zu finden sind. Die Bücher kann man nach Belieben verschieben und sich so ein individuelles Regal schaffen. Ohne die App können eBooks auf dem iPad nicht geöffnet und gelesen werden. Bislang sind im iBookstore allerdings nur Bücher des Gutenbergs Projekt verfügbar.

Apple vermeldet: eine Million iPads verkauft

Wie Apple gestern in einer Pressemitteilung bekannt gab, war es vergangenen Freitag soweit und das 1-millionste iPad war verkauft worden. Gerade mal 28 Tage nach dem Verkaufsstart. Beim iPhone konnte diese Marke erst nach 74 Tagen vermeldet werden. iPad Nutzer haben zudem schon mehr als 12 Millionen Apps aus dem App Store und mehr als 1,5 Millionen Bücher aus dem neuen iBookstore heruntergeladen.

"Erste" Statistik zum deutschen eBook-Markt: textunes verkauft 50.000 eBooks

Statistiken zum deutschen eBook-Markt gibt es noch nicht viele. Als nach eigenen Angaben erster Anbieter gibt textunes nun Zahlen für seinen eBook-Shop bekannt. Seit dem Start der textunes-iPhone-Applikation hat das Berliner Unternehmen 50.000 Bücher zu Preisen von 0,79 bis 24,99 Euro verkauft. Inklusive kostenloser Exemplare und Leseproben kommt textunes so auf 350.000 geladene eBooks. Von dem Start des iPad im April erwartet textunes eine weiteren Impuls.

Kurzweil zeigt Blio auf CES

Der Computer-Pionier Ray Kurzweil stellte gestern auf der CES im Rahmen der Keynote von Microsoft CEO Steve Ballmer seine Reader-Software Blio vor, welche aus eBooks mehr machen soll, als nur die digitale Kopie der Printversion. Blio kann Bücher eins zu eins wie im Printlayout wiedergeben. Die Software unterstützt zudem Videos und Animationen. Der Nutzer kann sich das Buch auch vorlesen lassen. Blio soll ab Februar kostenlos für PC, Mac und iPhone unter http://blioreader.com erhältlich sein.

Erster Eindruck: Kindle für iPhone

Amazon hat die bislang nur in den USA verfügbare Kindle-App für das iPhone jetzt international verfügbar gemacht. Damit können lassen sich Amazon Kindle eBooks nun auf jedem iPhone lesen. Eine gute Nachricht für alle, die bislang die Anschaffungskosten für den Kindle Reader gescheut haben. Hier ist mein erster Eindruck von Kindle für iPhone.

So bekommen Sie einen US-Account bei Amazon

Wer noch keinen Kindle sein eigen nennt, kann dennoch mit relativ wenig Aufwand die Kindle iPhone App installieren. Dazu braucht man lediglich einen Account für den amerikanischen Apple App-Store. Der ist, wie Johannes in lesen.net beschreibt, relativ einfach zu bekommen. Genau so einfach ist es auch, einen US-Account bei Amazon anzulegen.

Vook kombiniert eBook und Video auf dem iPhone

Mit Vooks gibt es seit kurzem eine neue Art von eBooks auf dem iPhone zu kaufen. Vooks sind eine wirklich gut gemachte Synthese aus eBooks und Video. Leider ist das Angebot im Moment noch recht überschaubar, nur sechs Titel sind im deutschen Apple App-Store verfügbar. Es gibt aber doch einen Eindruck davon, wie eBooks möglicherweise in Zukunft aussehen könnten. Was mir besonders gefällt:

txtr legt sich mit dem Kindle an - ist das wirklich klug?

In dem Beitrag De-mystifying the Amazon Kindle auf dem txtr Blog vergleicht das Berliner Unternehmen seinen hoffentlich bald verfügbaren eReader mit dem Amazon Kindle. Ich möchte an dieser Stelle nicht darauf eingehen, dass einige der angesprochenen Fakten doch recht geschönt sind. Vielmehr stellt sich mir die Frage, ob die txtr-Truppe gut beraten ist, sich mit dem Amazon Kindle zu vergleichen.

eBooks im iPhone App-Store: Schrott en masse

Nachdem der US-Marktforscher Flurry soeben die nebenstehende Grafik veröffentlichte, folgernd manche daraus, Apple habe die Jagd auf den Kindle eröffnet.

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