WePad der Öffentlichkeit vorgestellt - vom Rummel bis zur Ernüchterung

Kommt die erste ernstzunehmende Konkurrenz zum iPad wirklich von einem Unternehmen aus Deutschland mit 170 Mitarbeitern? Gut eine Woche nach dem das iPad in den USA erhältlich ist, hat nun Neofonie gestern sein WePad vorgestellt. Das WePad soll einiges bieten, was das iPad nicht hat: Flash, Kamera, USB-Anschlüsse, Kartenleser und eine offene Plattform, die den Verlagen und anderen Content-Anbietern mehr Freiheiten als Apple ermöglichen soll. Das "We" im Namen soll für die Offenheit stehen.

eBooks vs. Totes Holz

Das eBook oder der Tag als die alten Medien Morgenluft witterten ist ein durchaus intelligenter Kommentar zum Thema eBooks vs. "richtige" Bücher. Hierauf gibt es einiges zu antworten. Da ist zunächst die Frage "warum ein Kleinstcomputer, der im Prinzip nur Buch kann?" Eine durchaus berechtiget Frage, immerhin schleppt wahrscheinlich jeder schon zwei bis drei solcher "Kleinstcomputer" tagtäglich mit sich herum. Wäre es da nicht besser, alles in nur einem Gerät zu integrieren?

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