Changewave Umfrage: iPad echte Gefahr für Kindle und Co.!

Eine Umfrage der amerikanischen Marktforscher von Changewave widmete sich dem Thema, wie groß das Interesse von Konsumenten in den USA an dem für den 3. April angekündigten iPad ist. Befragt wurden 3.171 Konsumenten. Ergebnis ist, dass schon vor dem Launch eine riesige Nachfrage nach dem iPad herrscht und das Apple-Tablet eine große Auswirkung auf den gesamten eReader-, Laptop und Home Entertainment-Markt haben wird.

Vom 7. bis zum 13. März: "Read an eBook-Week"

Vom 7. bis zum 13. März rufen vorwiegend nordamerikanische Shops, Verlage, Autoren, Dienstleister und eReader-Hersteller zum sechsten Mal die "Read an eBook-Week" aus. Bei der Aktionswoche gibt es viele eBooks kostenfrei oder vergünstigt. Die Woche soll für die Vorzüge von digitalem Lesen werben und Vorbehalte gegenüber eBooks abbauen. Die eBook-Plattform Smashwords bietet beispielsweise mehrere Hunderte eBooks zum kostenfreien Download an.

CeBIT: Trekstor kündigt 1 Euro-Reader an

Das Hardware-Unternehmen TrekStor steigt ins eReader-Geschäft ein. Bisher kannte man das Unternehmen als Hersteller von externen Festplatten, USB-Sticks oder MP3-Playern. Auf der CeBIT stellte TrekStor nun einen 6-Zoll-eReader mit Touch-Screen vor. Ganz einfach trägt das Gerät bisher den Namen "eReader". Drei Modelle stehen zur Verfügung: ein USB-Modell, eines mit WLAN und eines mit integriertem 3G-Modem. Der Reader unterstützt die Formate ePub, PDF, RTF und TXT. Zudem bietet der Reader einen MP3-Player.

Examiner: iPad ab 26. März in USA erhältlich

Laut einem Bericht des Examiner soll das iPad am 26. März in den USA in den Handel kommen. Das Verkaufstraining für die Mitarbeiter in den USA soll bereits am 10. März beginnen. Vorerst soll nur die WLAN-Version des iPad ab 499 Dollar verfügbar sein. Die UMTS-Version soll erst im April oder Mai folgen.

Asus stellt auf CeBIT eReader DR-900 vor

Der vor allem durch Netbooks bekannt gewordene Hersteller ASUS, stellte auf der CeBIT seinen eReader DR-900 vor. Der DR-900 präsentiert sich im "schlanken, edlen" 9 Zoll Format mit integrierter WLAN bzw. optional 3G Funktionalität.

CeBIT öffnet Tore - eReader eher Randerscheinung

Morgen öffnet die CeBIT, die weltgrößte IT-Messe ihre Tore. Das Schwerpunktthema lautet "Connected Worlds". Das Thema eReader findet nur am Rande statt. Hersteller wie Amazon, Sony und Samsung sind zwar auf der CeBIT - aber haben ihre eReader zu Hause gelassen. Aber ein paar Unternehmen sorgen dafür, dass es zum Thema eReader auch auf der CeBIT was zu sehen gibt:

Kindle-eBooks mit dem Blackberry lesen

Wie Amazon in einer Pressemitteilung bekannt gab, stellt das Unternehmen seinen Kunden in den USA die Applikation "Kindle for Blackberry" kostenfrei als Download zur Verfügung. Somit können Blackberry-Anwender bei Amazon eBooks kaufen und lesen. Leseposition und Anmerkungen werden zwischen allen Kindle-Clients synchronisiert. Zur Verfügung stehen zurzeit mehr als 420.000 Bücher.

Deutschen Zeitungen verkaufen "nur" 85.000 ePaper-Exemplare - Neuer Schwung durchs iPad?

In einer aktuellen Analyse des Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger e.V.(BDZV) wurde das Online-Dienstangebot deutscher Zeitungsverlage untersucht. Im vierten Quartal 2009 zählte die IVW 85.000 verkaufte ePaper pro Erscheinungstag. Die erscheinungstäglich verkaufte Auflage der gedruckten Tages-, Wochen- und Sonntagszeitungen beträgt dabei aber 24,7 Millionen Exemplare. Das sind nur ca. 0,3 Prozent der gedruckten Auflage.

turi2-Umfrage: 60 Prozent wollen nichts für journalistische iPad-Inhalte zahlen

In einer Umfrage des Kölner Marktforschers YouGovPsychonomics für den Branchenblog turi2 gaben über 60 Prozent der befragten Internetsurfer an, für journalistische Inhalte auf dem iPad rein gar nichts zahlen zu wollen. Immerhin 30 Prozent dagegen wären bereit, regelmäßig Geld auszugeben. Nur 1,6 Prozent wären bereit, mehr als 10 Euro im Monat auszugeben.

Gerüchteküche: Verschenkt Amazon Kindles an Premium-Kunden?

Wie der USA Technik-Blog TechCrunch aus verlässlichen Quellen erfahren haben will, plant Amazon den Kindle an seine Prime Kunden zu verschenken. Amazon rechnet aktuell wohl durch, ob man so eine Aktion ohne allzu große Verluste durchführen könnte. Kunden des "Prime"-Programms geben sowieso mehr Geld bei Amazon aus, als reguläre Kunden. Durch den erhöhten Absatz von E-Books könnten sich so die Kosten für den Kindle schnell wieder amortisieren.

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