Apples iPad ist ein iPhone - nur größer

Gestern hat Apple das lang erwartete iPad vorgestellt. Damit enden die monatelangen Spekulationen darüber, ob Apple den besseren eReader auf den Markt bringen wird. Die Antwort ist klar: Nein, ein eReader ist das nicht. Was also hat Apple falsch gemacht, und was richtig?

SZ: eBooks sind schon wieder out

Ein ärgerlicher Beitrag in der Sueddeutschen Zeitung Online kann leider nicht unterscheiden zwischen dem Medium, also dem Reader, und dem Content. Der Autor nimmt dieses Video zum Anlass, dezidierte eReader, wie etwa den Kindle, als Sondermüll zu entsorgen.

Helfen Sie mit, die txtr-Bruchlandung zu verhindern

Es regt sich Wiederstand im Markt gegen die unselige Entscheidung, den txtr Reader ohne WLAN auszuliefern. Hier gibt es die Möglichkeit, eine Petition dagegen zu "unterschreiben". Machen Sie mit, ich habe meine Stimme schon abgegeben.

txtr ohne WLAN und ohne USP

Die Nachricht des Tages kommt aus Berlin - und leider ist es keine gute. Nur zwei Tage vor Verkaufsstart hat unsere deutsche eReader-Hoffnung txtr einen erheblichen Dämpfer bekommen. Angeblich auf "vielfachen Wunsch" wird der eReader zunächst ohne WLAN-Adapter ausgeliefert. Quasi als Wiedergutmachung für den Feature-Entzug wird der Verkaufspreis von ursprünglich 319€ auf 299€ gesenkt.

Erster Eindruck: Das eMag der WamS

Die Welt am Sonntag bietet demnächst ein "eMag" zum Lesen am PC an. Seit heute steht ein Prototyp im Web bereit, der einen Eindruck davon vermitteln soll, was ab dem kommenden Jahr uns das Wochenende versüßen soll. Mein erster Eindruck: Hier muss noch kräftig nachgearbeitet werden.

Bald auf Ihrem eReader: anzeigenfinanzierte eBooks

In den USA kann man sich ja so ziemlich alles patentieren lassen. Amazon hat sich das Patent für anzeigenfinanzierte Bücher gesichert. Klingt wie ein Scherz, ist aber keiner. Konkret geht es um "On-Demand Generating eBook Content with Advertising".

txtr legt sich mit dem Kindle an - ist das wirklich klug?

In dem Beitrag De-mystifying the Amazon Kindle auf dem txtr Blog vergleicht das Berliner Unternehmen seinen hoffentlich bald verfügbaren eReader mit dem Amazon Kindle. Ich möchte an dieser Stelle nicht darauf eingehen, dass einige der angesprochenen Fakten doch recht geschönt sind. Vielmehr stellt sich mir die Frage, ob die txtr-Truppe gut beraten ist, sich mit dem Amazon Kindle zu vergleichen.

eBooks im iPhone App-Store: Schrott en masse

Nachdem der US-Marktforscher Flurry soeben die nebenstehende Grafik veröffentlichte, folgernd manche daraus, Apple habe die Jagd auf den Kindle eröffnet.

Sind eBooks etwa Bücher 2. Klasse?

Der ebookblog.de vermutet, dass Kassenschlager unter den Büchern wegen der Buchpreisbindung bewusst zunächst als Print-Version über den Tresen gehen, bevor Sie als eBook angeboten werden. Als Beispiel nennt er die Autobiografie von Andre Agassi, die es derzeit wohl noch nicht in einer elektronischen Form zu kaufen gibt. Ein anderes Beispiel ist Dan Browns Lost Symbol, das ebenfalls noch nicht als eBook erhätlich ist. Es scheint so zu sein, dass sich die Verlage hier an einem Modell der Filmbranche orientieren.

Medientage München: "Experten" glauben, dass eBooks Bücher verdrängen werden

Das hat mich dann doch umgehauen. Auf den derzeit laufenden Münchner Medientagen hat eine Online-Umfrage unter 100 „Experten“ ergeben, dass 19% glauben, „dass eBooks das Potential haben, gedruckte Bücher zu ersetzen“. Ich denke, das muss man etwas differenzierter betrachten.

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